Areal beim Bahnhof Altstetten:
Potenzial für einen attraktiven neuen Quartierteil
Die Bank Julius Bär prüft derzeit eine mögliche Erweiterung ihres Standorts am Bahnhof Altstetten. Sofern die nötigen Planungsverfahren erfolgreich durchlaufen und die Investition beschlossen werden, könnte hier ein lebendiges Areal mit neuen Plätzen, Bäumen, Fuss- und Velowegen entstehen. Restaurants, Läden und weitere Angebote werten das Areal zusätzlich auf. Im Mai 2026 hat der Zürcher Stadtrat dem Masterplan für das Areal zugestimmt. Auf dessen Basis kann nun der Gestaltungsplan erarbeitet werden.
Aktuelles
Was könnte beim Bahnhof Altstetten entstehen?
Sollte das Bauvorhaben das nötige Planungsverfahren erfolgreich durchlaufen, wird das heute abweisende, weitgehend unzugängliche Areal an der Hohlstrasse 600–612 für die Bevölkerung geöffnet werden. Es wird durch neue Plätze, Wegverbindungen, grosszügige Bepflanzungen und vielen Grünflächen aufgewertet. So entsteht ein fliessender Übergang zum Altstetterplatz mit neuen Verweilorten in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof. Läden, Restaurants und andere Dienstleister ergänzen das Angebot vor Ort.
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Wo genau?
Das rund 14'000 Quadratmeter grosse Areal liegt direkt neben dem Bahnhof Altstetten. Der Bahnhof ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, dessen Verkehrsaufkommen in den kommenden Jahren stark wachsen wird. Mit der Umgestaltung des Areals wird dem Rechnung getragen, denn es entstehen neue Verweilorte und publikumsorientierte Angebote in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs.
Weshalb prüft Julius Bär eine Erweiterung in Altstetten?
Die Zürcher Bank Julius Bär & Co. AG wird in den kommenden Jahren weiterwachsen. Sie braucht deshalb Platz für neue Büros, die sie in Altstetten konzentrieren will. Die Bank hat ihre Wurzeln in Zürich, versteht sich als Teil der Stadt und möchte deshalb auch künftig von hier aus wirtschaften.
mehr erfahren →So fliessen die Interessen des Quartiers in die Planung ein.
Während der bisherigen Planung wurden Vertreterinnen und Vertreter des Quartiers in die Planung einbezogen. Dieser Dialog wird während der Erarbeitung des Gestaltungsplans weitergeführt.
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